die anmut der daunen.

langsam strecke ich die glieder.
spüre jeden zarten hauch deiner berührung.
noch bist du kühl zu mir,
doch nicht unangenehm.
ich versuche jeden centimeter
von dir zu greifen.
du duftest nach wolligem baume.
ich nehme einen tiefen zug.
du wirst langsam warm und gibst
mir geborgenheit.

wie wunderbar du bist.
wie verliebt ich in dich bin.
wie sehr mein herz schmerzt,
wenn ich nicht bei dir sein kann.

unsere zweisamkeit kann uns keiner nehmen.

außer captain snooze.

 

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s